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Geburtshaus Horb

Geburtshaus Horb · Horb-Dießen

Etwas ganz Normales.
Und das Größte, was es gibt.

Ein Geburtshaus im Wald, geführt von einer Hebamme mit ihrem Team. Sie entscheiden, wie Ihre Betreuung verläuft. Wir sind vorbereitet, erfahren und an Ihrer Seite.

Hebammenhilfe zahlt die Krankenkasse • extern auditiert • Geburtshaus seit 2010

Dorothea Fritz, Hebamme und Inhaberin des Geburtshauses, lacht im Garten des Hauses in die Kamera

Willkommen

Ein Haus für den Anfang des Lebens

Das Haus liegt oben auf der Burg, mitten im Wald, und diese Ruhe prägt alles, was hier geschieht. Sie wählen sich Ihre Hebamme und lernen sie kennen, lange bevor es losgeht.

Wir begleiten geduldig, mischen uns nicht ein und wachen aufmerksam über die natürlichen Phasen der Geburt.

Geburtsraum mit runder Wanne, rotem Halteseil und Fenster in der alten Mauer

rund 300

Fortbildungen, Tagungen, Kongresse

seit 1994

Hebamme mit Examen

seit 2007

Praxis auf der Burg

seit 2010

Geburtshaus Horb auf der Burg

Zwei Frauen aus dem Geburtshaus stehen lachend beieinander im Beratungsraum

Wer bei Ihnen ist

Eine Hebamme, die Sie kennen

Sie lernen Ihre Hebamme lange vor der Geburt kennen, in zwei ausführlichen Vorgesprächen. Dieselbe Frau ist es, die bei der Geburt neben Ihnen steht: drei Wochen vor und bis zu zehn Tage nach dem Termin hält sie sich Tag und Nacht für Sie bereit.

Dieselbe Hebamme, vom ersten Gespräch bis ins Wochenbett.

Luftbild der Burg Dießen: das Geburtshaus und der alte Bergfried, ringsum dichter Wald

Wo Sie ankommen

Ein Haus im Wald, auf der Burg

Das Geburtshaus liegt auf dem Gelände der Burgruine in Dießen, umgeben von Wald. Seit 2010 kommen hier Kinder zur Welt, in Räumen mit alten Mauern, Holz und Tageslicht, und mit der Ruhe, die ein Ort abseits der Straße mit sich bringt.

So begleiten wir Sie

Ein Weg, vier Stationen

Vom ersten Kennenlernen bis zu den Hausbesuchen im Wochenbett: Die Begleitung folgt einem ruhigen, bewährten Bogen.

Den ganzen Weg ansehen →
  1. Erstgespräch

    Kennenlernen in der Praxis auf der Burg, ganz unverbindlich.

  2. Vorsorge und Vorgespräche

    Untersuchungen bei uns, zwei ausführliche Vorgespräche in der 30. und 37. Woche.

  3. Die Geburt

    Drei Wochen vor bis zehn Tage nach dem Termin ist Ihre Hebamme Tag und Nacht bereit.

  4. Wochenbett

    Hausbesuche, Stillberatung, Rückbildung: Wir bleiben an Ihrer Seite.

Unsere Haltung

Auf den Anfang kommt es an!

Aus dem Leitbild des Geburtshauses

Uns ist es wichtig, dass die Frau die Geburt ihres Kindes in Würde, selbstbestimmt und mit Respekt erleben kann. Die uneingeschränkte Präsenz der Hebamme ist dabei ein enormer Sicherheitsfaktor: kleine Störungen nehmen wir früh wahr und helfen mit natürlichen Mitteln.

Wie wir arbeiten, und was bei einer Überleitung geschieht →

Was Frauen erzählen

Wie es war

Berichte von Frauen, die hier oder zu Hause geboren haben. Sie haben sie selbst geschrieben; wir haben sie nur gekürzt.

Die Geburt unseres zweiten Sohnes im Geburtshaus war ein unglaublich schönes Ereignis. Es gab genug Raum für mich und das, was mein Körper machen wollte. Doro war die Meisterin im Hintergrund: da, wenn ich sie brauchte, aber sie mischte sich nicht ein, wenn ich allein zurechtkam. So hatte ich immer das Gefühl, Herrin des Geschehens zu sein.

Eine Mutter, zweites Kind im Geburtshaus

Ursprünglich sollte unser erstes Kind auch im Geburtshaus zur Welt kommen. Durch einen vorzeitigen Blasensprung und ausbleibende Wehen mussten wir dann doch in die Klinik. Bei unserem zweiten Kind starteten wir erneut den Versuch, und diesmal klappte es. Die ruhige Atmosphäre und die Eins-zu-eins-Betreuung, auch schon während der Schwangerschaft und im Wochenbett, gaben uns unwahrscheinlich viel Sicherheit.

Eine Familie, erst Klinik, dann Geburtshaus

Wir haben das zweite Mal zu Hause entbunden, und es war einfach schön. Ruhe, Gelassenheit, Erfahrung und die angenehme, unsichtbare Gegenwart der Hebamme haben unsere Tochter sicher auf diese Welt begleitet. Das Wochenbett zu Hause bei strahlendem Sonnenschein kam mir vor wie Urlaub.

Eine Mutter, zweite Hausgeburt

Es war eine wunderschöne Geburt, und wir würden diese Entscheidung ohne ein Aber sofort wieder treffen. Es gibt eine enorme Sicherheit darin, dass man die Hebamme vorher kennt und dass sie die Geburt dann auch begleitet. Unfassbar, was erfahrene Hebammenhände ohne Ultraschall alles spüren. Ich fühlte mich einfach heimisch, und das tue ich immer noch.

Eine Mutter, Vorsorge und Geburt im Geburtshaus

Die Geburt im Geburtshaus war die beste Entscheidung, die wir für unser erstes Kind hätten treffen können. Die intime Atmosphäre, die Ruhe und die Eins-zu-eins-Betreuung haben uns geholfen, uns ganz auf die Geburt zu konzentrieren. Die Zeit danach war ebenso schön: Wir durften unseren kleinen Engel in den folgenden Stunden ganz ohne Stress kennenlernen.

Eine Familie, erstes Kind im Geburtshaus

Die Geburt unseres Sohnes ging schnell, aber eines ist mir geblieben: die Ankunft am Geburtshaus. Es war Mitternacht, der Mond leuchtete über der Burg, und wir wurden vor der Tür persönlich von der Hebamme abgeholt. Das Geburtszimmer strahlte im Kerzenschein, und das Bett war mit unserer eigenen Bettwäsche überzogen, also mit unserem Geruch, wie zu Hause. Eine halbe Stunde später war unser Sonnenschein da. Danach durften wir als frisch gebackene Familie im Bett in den Tag starten, mit Vogelgezwitscher und Sonnenaufgang.

Eine Familie, Ankunft um Mitternacht

Eine sichere Geburt bedeutet für mich: eine Hebamme, die nur für mich da ist, und eine Atmosphäre, in der ich mich wohlfühlen und entspannen kann. Beides war hier gegeben. Unsere Tochter kam im Wasser zur Welt, und das war eine unglaublich sinnliche Erfahrung. Der Übergang vom Fruchtwasser ins Wasser und dann in die Arme der Mutter war für sie besonders sanft. Am schönsten fand ich, dass die Hebamme genau beobachtet hat, wann ihr Zutun wichtig war, und mich sonst ganz bei mir sein ließ.

Eine Mutter, Wassergeburt

Als es um Mitternacht losging, war ich voller Freude. Ich weckte meinen Mann, und wir machten es uns im Wohnzimmer mit Kerzen und Kaminfeuer gemütlich. Als die Hebamme unterwegs war, konnte ich mich richtig fallen lassen. Kurz nachdem sie kam, wurde unser Sohn in meine Hände geboren. Es war ganz wunderbar, und ich werde das nie vergessen. Danach gingen wir gleich aufs Sofa, holten unsere Große dazu und bewunderten gemeinsam den Neuankömmling.

Eine Mutter, Hausgeburt am frühen Morgen

Alle meine drei Jungs sind mit derselben Hebamme auf die Welt gekommen, die ersten beiden im Geburtshaus. Die Atmosphäre dort ist so warm und entspannt, dass man sich sofort willkommen und gut aufgehoben fühlt. Ich habe mich nie bevormundet oder unter Druck gesetzt gefühlt, sondern hatte immer das Gefühl: so wie ich das mache, ist es richtig. Bei meinem dritten Sohn lag ich die ersten Stunden in der Hängematte auf der Terrasse, genoss die Sonne und das Vogelgezwitscher und war einfach glücklich, zu Hause sein zu dürfen.

Eine Mutter, drei Kinder, dieselbe Hebamme

Meine Frau sagte mir, dass sie unser Kind gerne zu Hause oder in einem Geburtshaus zur Welt bringen möchte. Mein erster Gedanke war: Dort ist ja kein Arzt, falls etwas sein sollte. Ich war unsicher, ich hatte mich bis dahin nie mit Geburt beschäftigt. Nach einigen Gesprächen und der Besichtigung war mir klar: Meine Frau soll entscheiden, und unser Kind soll in einem kleinen, familiären, schönen Raum geboren werden. Während der Geburt hatte ich Fragen und war unsicher, aber die Hebamme vermittelte Ruhe und Sicherheit. Unser nächstes Kind würden wir wieder dort bekommen.

Ein Vater, der erst unsicher war

„Schatz, schau mal, ist das das Köpfchen?“, fragte ich meinen Mann, zwanzig Minuten nachdem wir im Geburtshaus angekommen waren. Zuerst am Tuch hängend, dann auf dem WC sitzend, veratmete ich Wehe um Wehe. Wir waren alle überrascht, dass es so schnell ging. Wir schauen auf eine souveräne, unkomplizierte Geburt und eine ruhige Atmosphäre zurück. Das Stillen klappt mit Unterstützung der Hebammen gut, und wir erleben unser Kind als ausgeglichen und zufrieden.

Eine Familie, es ging schneller als gedacht

Obwohl es unser erstes Kind ist, oder vielleicht gerade deshalb, wollte ich nicht in einer Klinik entbinden. Wir schauten uns verschiedene Geburtshäuser an, und schnell fiel unsere Wahl auf die Burg. Hier war alles stimmig. In einer Umgebung, in der ich mich geborgen fühlte, im Kerzenschein, mit zwei vertrauten Menschen um mich herum, konnte ich mich ganz auf meine Kräfte verlassen. Allen, die fragen, wie die Geburt war, antworte ich: Ja, es hat weh getan, aber es war ein wundervolles Erlebnis.

Eine Mutter, erstes Kind auf der Burg

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Einblicke

Ein erster Blick ins Haus

Zum Rundgang →
Geburtszimmer mit Bett und Gymnastikball
Geburtszimmer im warmen Kerzenlicht
Die runde Geburtswanne im Steinbad
Geburtsraum mit Wanne, Bett und rotem Halteseil
Sprossenwand mit Tuch im Geburtsraum
Kursraum mit Stuhlkreis und Gymnastikbällen

Aktuelles

Neues aus dem Geburtshaus

Alle Beiträge →
Drei Hebammen des Geburtshauses sitzen lachend auf einer Bank vor dem Haus

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